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Die Peanuts
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Die Peanuts ( ausgesprochen, engl. fĂźr ErdnĂźsse) ist der Titel einer erfolgreichen Comicserie. Der US-amerikanische Autor und Zeichner Charles M. Schulz (1922â2000) schilderte in seinen Ăźber Jahrzehnte hin täglich erschienenen Strips die WidersprĂźchlichkeiten menschlichen Lebens anhand einer Gruppe US-amerikanischer Vorstadtkinder. Erwachsene treten als handelnde Personen nur äuĂerst selten auf.
1947 gab es die ersten VerĂśffentlichungen unter dem Titel Liâl Folks (Kleine Leute) und zunächst einem Signum Sparky, Schulzâ Spitznamen. Seit dem 2. Oktober 1950 bis zum 13. Februar 2000 erschien die Serie unter dem Titel Peanuts (Kleinigkeiten; wĂśrtlich: ErdnĂźsse). Am 12. Februar 2000, also einen Tag vor der VerĂśffentlichung des letzten Strips in den Sonntagszeitungen, starb Charles M. Schulz. Der Tod des SchĂśpfers der Zeichenserie wurde weltweit betrauert. Nach Schulzâ Willen sollte die Serie nicht mehr fortgesetzt werden, so wie es auch HergĂŠ bei Tim und Struppi verfĂźgt hatte.
Im Widerspruch dazu sind seit 2012 gleichwohl neue Geschichten in Comicform verĂśffentlicht worden. Vicki Scott hat diese Geschichten entwickelt und skizziert, Paige Braddock hat die Zeichnungen ausgefĂźhrt. 2014 ist beim Cross-Cult-Verlag/Toonfish der erste Band dieser Geschichten auf Deutsch erschienen (Peanuts â Auf zu den Sternen, Charlie Brown!).cite-ref-1[1] Alexis E. Fajardo ist als Chefredakteur von BOOM! Studios fĂźr die Comicserie verantwortlich und war hierfĂźr auch als Colorist, Letterer und Inker tätig.
In Deutschland wurden die Peanuts in erster Linie von den Verlagen AAR und Krßger verÜffentlicht. Jedoch wurden die Rechte zahlreiche Male in sogenannten Teilvermarktungsverträgen an andere Verlage ßbertragen.
Seit 2004 verĂśffentlicht der US-amerikanische Verlag Fantagraphics Books eine Peanuts-Gesamtausgabe namens The Complete Peanuts in 25 Bänden (zwei Jahre pro Band in chronologischer Reihenfolge). Der letzte Band der Edition, die Jahre 1999 und 2000, kam am 16. Mai 2016 auf den Markt. Die deutschsprachige Umsetzung Peanuts Werkausgabe erschien ab August 2006 mit ebenfalls zwei Jahren pro Band beim Carlsen Verlag. Der abschlieĂende Band (1999 und 2000) erschien Ende 2018.cite-ref-2[2]
Im Dezember 2025 Ăźbernahm der japanische Sony-Konzern fĂźr 630 Millionen kanadische Dollar (390 Millionen Euro) die Mehrheit am Unternehmen hinter den âPeanutsâ-Figuren.cite-ref-tagesspiegel-3-0[3] Verkäufer war die kanadische Firma WildBrain.cite-ref-tagesspiegel-3-1[3]
Der deutsche Literaturkritiker Denis Scheck nahm die Peanuts gar in seinen Kanon der 100 wichtigsten Werke der Weltliteratur auf. Er schrieb Ăźber sie: âDie Sorgen und NĂśte der Peanuts sind kein billiger Ersatz, kein im kindgerechten MaĂstab verkleinertes Modell der Menschenwelt, sondern das reale Welttheater kleiner und groĂer Leute selbst.âcite-ref-4[4]
Contents
⢠Figuren
⢠Charlie Brown
⢠Snoopy
⢠Woodstock
⢠Sally Brown
⢠Lucy van Pelt
⢠Linus van Pelt
⢠Rerun van Pelt
⢠Schroeder
⢠Peppermint Patty
⢠Marcie
⢠Franklin
⢠Weitere Figuren
⢠Handlungsort
⢠Fernsehserien
⢠Fernsehfilme
⢠Kinofilme
⢠Musicals
⢠Musik
⢠Trivia
⢠Siehe auch
⢠Literatur
⢠Weblinks
⢠Einzelnachweise
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Figuren
Charlie Brown
Charlie Brown ist in gewissem Sinne die Hauptfigur unter den Peanuts. Er ist der Sohn eines Friseurs und hat eine kleine Schwester namens Sally. Er ist ein glßhender Verehrer des fiktiven Baseballspielers Joe Shlabotnik. Er besitzt den Hund Snoopy, dessen Verrßcktheit und Versponnenheiten er gutmßtig erträgt.
Charlie Brown ist ein ewiger Verlierer und Pechvogel, dessen Baseballmannschaft mit ihm als Manager fast nie gewinnt (ein Sieg wird ihnen zu allem Ăberfluss sogar noch aberkannt; in einer Comicfassung fängt Snoopy den entscheidenden Ball, nachdem Charlie ihn zunächst fallen lässt, und wird somit anstelle von Charlie vom Team als Sieger gefeiert). AuĂerdem landen seine Drachen regelmäĂig im âdrachenfressenden Baumâ (in einem Comic allerdings explodiert er, in einem anderen wird er komplett unter der Drachenschnur begraben und in wieder einem anderen versucht er sogar im Winter, Drachen steigen zu lassen).
Charlie Brown ist das Opfer bĂśser Streiche aller Mädchen und ganz besonders Lucys, die ihm regelmäĂig den Football unter dem FuĂ wegzieht. Lucy ist jedoch auch diejenige, die ihn psychologisch berät, obwohl sie fĂźr seine psychischen Probleme maĂgeblich verantwortlich ist. Charlie Brown ist hoffnungslos in ein kleines, rothaariges Mädchen verliebt. Deswegen bemerkt er nicht, dass sowohl Marcie als auch Peppermint Patty in ihn verliebt sind.
Charlie Brown ist ein ernsthaftes, unglĂźckliches Kind und somit laut dem Zeichner Charles M. Schulz ein Abbild dessen eigener Kindheit.
Snoopy
â
Hauptartikel
:
Snoopy (Peanuts)
Snoopy (engl. to snoop â âherumschnĂźffelnâ) ist Charlie Browns Haushund, der sich nur selten artgerecht verhält. Meistens liegt der Beagle auf dem Dach seiner HundehĂźtte und geht philosophischen Gedanken nach, während er auf das Essen wartet, das der âkleine rundkĂśpfige Jungeâ (Charlie Brown) ihm bringt. Fehlt das Fressen, passiert es manchmal, dass ein Käfer sich in seinem Fressnapf befindet, der diesen mit einem Stadion verwechselt. Snoopy kann nicht reden, und er verständigt sich mit Gedanken und Tänzen (âDas ist sein âHaha-Ihr-mĂźsst-Schneeschippen-und-ich-nichtâ-Tanzâ, Charlie Brown zu Linus) sowie schriftlich (in Comics unter anderem durch Schilder, die genau ausdrĂźcken, was er sagen will). Ansonsten lebt er in einer Phantasiewelt, in der er als das englische âFliegerass des Ersten Weltkriegesâ in einer Sopwith Camelcite-ref-5[5] die Welt vor dem Roten Baron Manfred von Richthofen beschĂźtzt, als der âweltberĂźhmte Supermarktkassiererâ (âGenaugenommen gibt es auf der ganzen Welt nicht mehr als ein Dutzend weltberĂźhmter Supermarktkassiererâ) oder als der âweltberĂźhmte Eistanztrainerâ agiert. In dem Zeichentrickfilm Ein Junge namens Charlie Brown von 1969 träumt Snoopy davon, wie er sich als eben dieser Kampfpilot in ein schweres kriegerisches Gefecht am Himmel stĂźrzt, danach erwacht er schweiĂgebadet aus diesem nächtlichen Traum. Snoopy denkt gern an die Zeit zurĂźck, als er als Eiskunstläufer zusammen mit Sonja Henie auftrat. Er trainiert Peppermint Patty fĂźr einen Eiskunstlaufwettbewerb und ist ein sehr strenger Coach. Beim Wettbewerb selbst ist er zuständig fĂźr die Musik aller Teilnehmerinnen und fährt in der Pause die Eisbearbeitungsmaschine.
Snoopys Abenteuer mit dem Roten Baron wurden später von der Rockgruppe The Royal Guardsmen in ihren Songs verarbeitet. Snoopy joggt, spielt Tennis, Eishockey und ist Chef der Pfadfindergruppe um Woodstock. AuĂerdem ist er der Oster-Beagle und der erste Beagle auf dem Mond. Als sein Alter Ego Joe Cool fährt er auch gerne Rollschuh, trägt eine dunkle Sonnenbrille und hält sich fĂźr den grĂśĂten Surfer/Wellenreiter am Strand.
Snoopy ist kunstbegeistert. Er hatte sogar einen echten Vincent van Gogh, Sternennacht, in seiner HundehĂźtte hängen, der leider irgendwann â zusammen mit seinem Billardtisch â einem Brand zum Opfer fiel. Es gelang Snoopy aber, ihn durch ein Bild des amerikanischen Malers Andrew Wyeth zu ersetzen.
Er liest auch gerne. Irgendwann beginnt er Krieg und Frieden, allerdings nur ein Wort pro Tag. Dann legt er sich wieder auf seine HĂźtte und denkt darĂźber nach. Sein Ziel, Schriftsteller zu werden, scheitert zumeist an der Ignoranz der Verleger, die sein Werk ständig ablehnen. Dieses beginnt mit: âEs war eine dunkle und stĂźrmische Nachtâ â womit Snoopy aus dem Roman Paul Clifford des britischen Autors Edward Bulwer-Lytton zitiert.cite-ref-6[6]
Snoopy hat sieben Geschwister, darunter seine BrĂźder Spike (der DĂźnne in der WĂźste), Andy (der fluffig Pelzige, der immer noch auf dem Bauernhof wohnt, von dem die acht stammen), Olaf (der Dicke, der ebenfalls noch dort wohnt), Belle (das Mädchen) und Tupfen (sein verschollener Bruder; taucht nur einmal in einem Comic vom September 1982 auf). Sein bester Freund ist Woodstock. Sein ärgster Feind ist âdie Katze von nebenanâ, die dem Leser unsichtbar bleibt und die von ihm manchmal auch âWorld War IIâ (Zweiter Weltkrieg) genannt wird.
Im Zeichentrickfilm Lauf um Dein Leben, Charlie Brown! von 1977 fährt Snoopy ein Motorrad, das dem Modell Captain America aus dem Film Easy Rider ähnelt. In dem Zeichentrickfilm Gute Reise, Charlie Brown von 1980 steuert Snoopy einen gemieteten blauen CitroĂŤn 2CV, umgangssprachlich Ente genannt. Wenn Snoopy etwas angestellt hat oder sich nicht benimmt, entfährt seinem seufzenden Herrchen Charlie Brown in den Filmen Ein Junge namens Charlie Brown, Lauf um Dein Leben, Charlie Brown! und Gute Reise, Charlie Brown augenrollend der Satz: âWarum kann ich keinen ganz normalen Hund haben wie alle anderen auch?â.
Woodstock
Woodstock ist ein kleiner gelber Vogel und Snoopys bester Freund. Als dessen Sekretär kann er maschinenschreiben und stenographieren. Er selbst äuĂert nur unartikuliertes Gezwitscher, das durch kurze senkrechte Striche in den Sprechblasen dargestellt wird, doch wird der Inhalt meist von Snoopy fĂźr den Leser erschlossen, indem er es wiederholt oder drauf reagiert. Woodstock ist sehr chaotisch, aber dennoch sehr liebenswert.
Snoopy muss ihn auf Grund seiner mangelhaften Flugkßnste hin und wieder aus seinem Wassernapf retten. Das liegt daran, dass seine Eltern das Nest, in dem er schlßpfte, auf dem Bauch des schlafenden Snoopy bauten. Als dieser keine Geduld mehr hatte, zog er das Nest weg, während Woodstock mit einem seiner Geschwister gerade Flugstunden machte. Damit zwang Snoopy die VÜgel, trotz ihrer geringen Fertigkeiten in die Welt hinaus zu fliegen.
Woodstock ist auĂerdem in Snoopys Pfadfindergruppe, die er mit seinen Freunden Bill, Conrad und Oliver regelmäĂig besucht.
Sein Name lehnt sich an den Ort des berĂźhmten Musik-Festivals an.cite-ref-7[7]
Sally Brown
Charlie Browns jĂźngere Schwester wird im Laufe der Serie geboren. Im amerikanischen Original ist dies am 26. Mai 1959cite-ref-8[8]. Sie ist in Linus verliebt, den sie ihr âBambusbärchenâ oder âSchnuckiputziâ nennt (was dieser jedoch ablehnt), und schämt sich häufig wegen ihres Bruders. Sally hasst die Schule und versucht immer wieder, durch fragwĂźrdige Ausreden zu Hause zu bleiben. Dennoch ist sie gut in der Schule und wĂźrde gern älter sein.
Sally zeigt sich ziemlich resistent Belehrungen gegenĂźber und neigt dazu, ihren Bruder auszunutzen oder zu beeinflussen. Auch lässt sie keine Gelegenheit aus, sein Zimmer fĂźr sich zu beanspruchen â vor allem, wenn er im Ferienlager ist.
In den Comics spricht sie Charlie nie mit richtigem Namen an, sondern nennt ihn nur groĂer Bruder.
Lucy van Pelt
Lucy hat zwar einen Arztstand, bei dem sie ihren Freunden â und sich selbst â fĂźr 5 Cent psychologischen Rat erteilt, ihr gefällt es jedoch auch, Charlie Brown und Linus zu unterdrĂźcken. Sie schreckt dabei auch vor physischer Gewalt nicht zurĂźck, unter anderem indem sie als Running Gag Charlie Brown stets den Football bei Fieldgoal Versuchen wegzieht. Sie macht sich auch einen SpaĂ daraus, ihrem kleinen Bruder kompletten Unsinn beizubringen. Im amerikanischen Original wirft sie ihm einmal vor, er sei dumm, weil er nicht wisse, warum die Bauern die KĂźhe nachts von der Weide (englisch: pasture) hereinholen. Sie erklärt ihm, dass sie das tun, weil die KĂźhe sonst pasteurisiert (englisch: pasteurized) werden. Linus antwortet, dass ihm das nie klar war (âI never realized that.â).
Sie ist in Schroeder verliebt, an dessen Klavier sie häufig sitzt. Zu ihrem Leidwesen hat der Junge jedoch kein Interesse an ihr, und somit bringt sie ihn mit ihren Andeutungen stets zum Verzweifeln.
AuĂerdem ist sie eine miserable Baseball-Spielerin. In dieser Eigenschaft respektiert sie Charlie Brown jedoch als Trainer. Auch sorgt sie sich bei Charlie Browns ernster Erkrankung (1979) sehr um ihn.
Linus van Pelt
Der kleine Bruder von Lucy ist der zweitbeste Freund von Charlie Brown nach Snoopy und die reifste PersĂśnlichkeit unter den Peanuts. Häufig fĂźhren die beiden philosophische Gespräche. Von Linus stammt der Satz: âVon allen Charlie Browns der Welt bist du der Charlie Brownste.â Zum Ărger seiner Oma und vor allem seiner Schwester Lucy ist er immer noch auf seine Schmusedecke angewiesen, hinter der in den Comics Snoopy immer wieder her ist. In dem Zeichentrickfilm Ein Junge namens Charlie Brown von 1969 erklärt Linus: âDiese Decke ist eine Lebensnotwendigkeit. Sie schĂźtzt mich und meine Nerven. Man kĂśnnte sie beinahe fĂźr Nerventabletten aus Wollstoff halten. Ohne meine geliebte Schmusedecke bin ich ein Garnichts. Ein Dampfschiff ohne Dampf.â In diesem Film faltet Linus einen groĂen Papierflieger aus seiner Decke, den er durch ein Zimmer gleiten lässt, und spielt mit seiner Decke gemeinsam mit dem Hund Snoopy Torero und Stier. Die Decke kann er bei Bedarf auch als Waffe einsetzen, um zum Beispiel lästige Fliegen zu erschlagen, was ihm immer viel Respekt verschafft. Deshalb wagt es auch kaum jemand, sich Ăźber ihn lustig zu machen. Im Zeichentrickfilm Lauf um Dein Leben, Charlie Brown! von 1977 setzt Linus seine Decke als knallende Peitsche gegen eine Gruppe bĂśsartiger Jungen ein. Im Zeichentrickfilm Gute Reise, Charlie Brown von 1980 benutzt er seine Decke, um sich in Frankreich aus dem Fenster eines brennenden Schlosses abzuseilen und als Sprungtuch fĂźr eine franzĂśsische AustauschschĂźlerin. AuĂerdem ist er sehr gut im Bauen von Sandburgen, die von Lucy stets aus Neid zerstĂśrt werden. Linus ist in seine Lehrerin Frl. Othmar verliebt und wartet jedes Jahr zu Halloween auf die Ankunft des GroĂen KĂźrbisses. Seine Religiosität ermĂśglicht es ihm, seiner Schwester zu beweisen, dass Seufzen biblisch ist (RĂśm 8,22â23 ). Trotz ihrer UnterdrĂźckung liebt er seine Schwester sehr. Sein Berufsziel ist es, als kleiner Landarzt mit dem Porsche Ăźbers Land zu fahren und die Menschen zu heilen.
Schulz betrachtete Linus als sein spirituelles Alter Egocite-ref-9[9] â seine Bibelrezitation wird zur SchlĂźsselszene im Film Die Peanuts â FrĂśhliche Weihnachten, und bei den Worten des Engels âFĂźrchtet euch nichtâ lässt Linus sogar seine schĂźtzende Schmusedecke los.
Rerun van Pelt
Die letzte von Schulz eingefĂźhrte Hauptfigur war ein kleiner Bruder von Lucy und Linus (Letzterem sieht er sehr ähnlich). Viele Strips zeigen ihn auf dem Fahrrad seiner Mutter, einer schlechten Fahrerin, deren Fahrweise ihm den letzten Nerv raubt, beim BasketballÂspielen, im Sandkasten, wie er Charlie Brown fragt, ob Snoopy mit ihm spielen will, oder beim Kartenspielen mit Snoopy. Rerun wĂźnscht sich nichts mehr als Basketballer zu werden und einen Hund, aber er hat noch keinen bekommen, weil Lucy und Linus strikt dagegen sind. Re-run bedeutet so viel wie âWiederholungâ. Nach seiner Geburt sagt Lucy âSchon wieder ein kleiner Bruder! Alles, was du im Leben bekommst, sind Wiederholungen (re-runs)!â
Schroeder
Schroeder verehrt Ludwig van Beethoven und spielt dessen Werke ausdauernd auf seinem Kinderklavier, dessen schwarze Tasten nur aufgemalt sind. Aufgrund seines hingebungsvollen Klavierspiels bemerkt er Lucys Annäherungsversuche meist nicht. Auf Charlies Frage, wie er ohne schwarze Tasten all die komplizierten StĂźcke spielen kĂśnne, antwortet er vĂśllig unbeirrt: âIch Ăźbe vielâ.cite-ref-10[10] Er ist ein guter Freund von Charlie Brown und Mitglied in dessen Baseball-Team.
Den Namen âSchroederâ entlehnte Charles M. Schulz von einem Jungen, mit dem er in seiner Jugend als Caddie gearbeitet hatte. Schulz meinte sogar, Schroeder brauche irgendwie keinen Vornamen, da er noch nicht der groĂe Musiker ist.
Peppermint Patty
Benannt nach dem Markennamen einer SĂźĂigkeit (ihr richtiger Name Patricia Reichardt wird so gut wie niemals genannt), kommt sie nicht direkt aus der Nachbarschaft von Charlie Brown und seinen Freunden. Sie managt ein Baseball-Team, gegen das er ständig verliert, und sie trainiert ihn fĂźr einen Leichtathletikwettbewerb. Sie steht in gewisser Weise fĂźr eine selbstständige, moderne Frau, ist sportlich (u. a. Baseball, Schlittschuhlaufen und Rugby) und in der Lage, es mit allen aufzunehmen. Trotzdem schreibt sie in der Schule immer nur 'Vier oder FĂźnf Minusse' und erkennt lange nicht, dass Snoopy ein Hund ist, bis ihre Freundin Marcie sie direkt darauf hinweist.
AuĂerdem ist sie in Charlie Brown verliebt und redet ihn mit dem Kosenamen Chuck an, der in den deutschen Comicstrips und Filmen mit Schatz Ăźbersetzt wurde.
Sie hat eine enge Beziehung zu ihrem Vater. Auch wenn es nie direkt gesagt wird, scheint sie Halbwaise zu sein. In einem Comic sagt sie eher beiläufig zu ihrer besten Freundin Marcie: âIch habe keine Mutter, Marcie.â Marcie nennt sie meist nur âSirâ (= âmein Herrâ). Peppermint Patty hat es aufgegeben, Marcie darauf hinzuweisen, dass sie kein âHerrâ ist (âNenn mich nicht immer âmein Herrâ!â).
Peppermint Patty schläft in der Schule ständig ein, da sie an Narkolepsie leidet. Sie besuchte einmal ein Zentrum fĂźr SchlafstĂśrungen, wo seltsamerweise nichts gefunden wird. Bei ihren wenigen Erfolgserlebnissen, die meist durch Zufall entstehen, neigt sie zur Ăberheblichkeit und Selbstgefälligkeit.
Patty trägt auch im Winter Sandalen (bzw. Badelatschen), obwohl sie dann eine Jacke und längere Hosen trägt. Im Sommer trägt sie so gut wie immer dunkelblaue Shorts, grßnes Poloshirt (mit Nadelstreifen) und besagte Badeschuhe.
Marcie
Marcie ist die beste Freundin von Peppermint Patty und Mitglied ihres Baseballteams. Trotzdem konkurrieren die beiden um Charlie Brown, der von dieser Situation gar nichts mitbekommt.
Marcie ist im Gegensatz zu ihrer Freundin ruhig, gut in der Schule und teilt auch nicht deren breites Interesse fĂźr Sport, lässt sich aber aus Loyalität sogar zur Teilnahme an einem Zehnkampfwettbewerb Ăźberreden, den sie sogar gewinnt. Marcie scheut sich auch nicht, Peppermint Patty anzurufen, um sie an ihre Hausaufgaben zu erinnern. Kennengelernt haben sie sich in einem Ferienlager; seitdem wird Peppermint Patty von Marcie âSirâ genannt und gesiezt. In der Comicfassung allerdings duzt Marcie Patty und nennt sie nicht âSirâ, sondern âChefâ, was Patty wohl besser passt. In Snoopys Visionen des Piloten aus dem Ersten Weltkrieg ist sie die franzĂśsische Kellnerin im CafĂŠ, die ihm Malzbier (im Original Root-beer) serviert.
Franklin
Schulz zeichnete Franklin 1968 das erste Mal und fĂźgte damit einen afroamerikanischen Jungen in die Gruppe ein. Im ersten Strip mit Franklin traf dieser sich mit Charlie Brown am Strand. Sein Vater war zum Zeitpunkt der EinfĂźhrung in Vietnam stationiert. Als Franklin dies Charlie Brown erzählte, sagte dieser: âMein Vater ist Friseur. Er war auch im Krieg, aber ich weiĂ nicht in welchemâ. Franklin hat ähnliche Interessen wie Linus; beide interessieren sich fĂźr das Alte Testament und zitieren häufig daraus.
Weitere Figuren
⢠Charlotte Braun (ein jederzeit laut sprechendes Mädchen, das 1954 eingefßhrt wurde und nach wenigen Strips wieder verschwand)
⢠Pig Pen (von engl. pigpen âSchweinestallâ â Ein extrem schmutziger Junge, der immer von einer Staubwolke umgeben ist und als Dreckmagnet bezeichnet wird)
⢠Snoopys Geschwister (in der amerikanischen Originalversion): Spike, Andy, Belle, Marbles, Molly, Olaf und Rover. (In der deutschen Version haben sie zum Teil andere Namen, Marbles heiĂt zum Beispiel Tupfen); vor allem Spike hatte mehrfache Auftritte, in denen ihm etwa der Zugang zu einem Golfclub verwehrt wird (âNo Spikesâ)
⢠Violet (versnobtes Mädchen aus der Nachbarschaft, eine der Hauptpersonen der frßhen Jahre, Freundin von Patty, groà und mit Pferdeschwanz, ab den 1960er Jahren nur noch eine Nebenfigur)
⢠Patty (tritt bereits im allerersten Comic auf, Freundin von Violet, mßtterlich und ordentlich, blond und stets mit Haarschleife, ab den 1960er Jahren nur noch eine Nebenfigur)
⢠Eudora (sonderbare, stets perplexe Freundin von Sally)
⢠Das kleine rothaarige Mädchen (Charlie Browns unerreichbarer und â auĂer in zwei TV-Specials und im 3D-Kinofilm, in denen sie den Namen Heather trägt â nie sichtbarer Schwarm)
⢠Molly Volley (Tennispartnerin von Snoopy)
⢠Fräulein Othmar (nie zu sehende Lehrerin von Linus)
⢠5 (vollständiger Name: 555 â5â 94572 (Postleitzahl von Schulzâ Heimatstadt Sebastopol), ein Junge aus der Nachbarschaft) und dessen Schwestern 3 und 4.
⢠Frieda (bildet sich viel auf ihr naturlockiges Haar ein und versucht gerne, Snoopy zur Kaninchenjagd zu zwingen)
⢠Shermy (Charlie Browns Freund in den frßhen Comics, weitgehend ohne ausgeprägte Charaktereigenschaften, verschwand bereits ab Ende der 1950er Jahre)
⢠Roy (Junge ohne besondere Charaktereigenschaften, hat schwarzes Haar und eine rechteckfÜrmige Mßtze auf)
⢠Zweiter Weltkrieg (die nie zu sehende Katze von nebenan)
⢠Aus-Andy (ein Tennisspieler, der meint, jeder Schlag, der ihm nicht gefällt, sei ein âAusâ)
⢠Quengel-Lilly bzw. âHeulsuseâ Patzer (Tennisspielerin, die andauernd herumjammert, und Tennispartnerin von Aus-Andy)
⢠Lila (war vor Charlie Brown die Besitzerin von Snoopy)
Handlungsort
Die Serie spielt Ăźberwiegend in einem typischen amerikanischen Vorort im nĂśrdlichen Mittelwesten der USA. Die Hauptpersonen wohnen in typischen, holzverkleideten Bungalows, die entweder an einer StraĂe oder einem FuĂweg liegen. Wichtige weitere Orte sind das Baseballfeld, auf dem Charlie Brown und seine Mannschaft trainieren, und eine Vorortschule, die alle Peanuts-Kinder besuchen. Viele Szenen spielen auch in einem Ortszentrum, das fast ausschlieĂlich aus älteren Backsteingebäuden besteht.
Obwohl in der Serie nie beschrieben wird, in welcher Stadt oder Region die Peanuts leben, sprechen das gezeigte Klima und die geografischen Gegebenheiten, die Architektur der Ăśrtlichen Gebäude, der internationale Flughafen am Anfang des Filmes Gute Reise, Charlie Brown sowie der Aufenthalt im Ferienlager in Der Sommer war sehr kurz eindeutig fĂźr einen Handlungsort im nĂśrdlichen Minnesota, wo Schulz selbst die längste Zeit seiner Kindheit in einer ähnlichen Vorstadt verbrachte. Die Peanuts erinnern an ein Amerika der 1950er Jahre, in dem Typen wie Charlie Brown, Snoopy und die anderen Li'l Folks mit ihrer GroĂzĂźgigkeit, ihren Schwächen und ihrem Optimismus groĂ werden konnten.cite-ref-11[11]
Fernsehserien
⢠1983â1985: Die Charlie Brown und Snoopy Show (The Charlie Brown and Snoopy Show), 18 Episoden
⢠1988â1989: Das ist Amerika, Charlie Brown (This Is America, Charlie Brown), 8 Episoden
⢠2014â2016 (Deutsche Fassungen auf DVD 2016â2017): Peanuts by Schulz (Drehbuch: Nicolas Gallet und Olivier Jean-Marie; Produktion: Alexis Lavillat), 104 Episodencite-ref-12[12]
Fernsehfilme
Neben der Fernsehserie âDie Charlie Brown und Snoopy Showâ, die auf verĂśffentlichten Strips beruht, wurden eine Reihe von eigenständigen halbstĂźndigen Geschichten fĂźr das Fernsehen gedreht:
⢠Die Peanuts â FrĂśhliche Weihnachten (A Charlie Brown Christmas, 1965)
⢠Die Mannschaft braucht Dich (Charlie Brownâs All-Stars, 1966)
⢠Der groĂe KĂźrbis (Itâs the Great Pumpkin, Charlie Brown, 1966)
⢠Liebe tut weh (Youâre in Love, Charlie Brown, 1967)
⢠Snoopy hat Sorgen (Heâs Your Dog, Charlie Brown, 1968)
⢠Der Sommer war sehr kurz, Charlie Brown (It Was a Short Summer, Charlie Brown, 1969)
⢠Ich mag dich sehr (Play It Again, Charlie Brown, 1971)
⢠Du bist auserwählt, Charlie Brown (Youâre (Not) Elected, Charlie Brown, 1972)
⢠Keine Zeit fĂźr die Liebe (Thereâs No Time for Love, Charlie Brown, 1973)
⢠Erntedankfest (A Charlie Brown Thanksgiving, 1973)
⢠Wer hat das Nest geklaut (Itâs a Mystery, Charlie Brown, 1974)
⢠Es ist doch der Osterbeagle (Itâs the Easter Beagle, Charlie Brown, 1974)
⢠Ich schwärme fßr Dich (Be My Valentine, Charlie Brown, 1975)
⢠Du bist ein prima Sportsmann (Youâre a Good Sport, Charlie Brown, 1975)
⢠Wir haben Baumpflanztag (Itâs Arbor Day, Charlie Brown, 1976)
⢠Dein allererster Kuss (Itâs Your First Kiss, Charlie Brown, 1977)
⢠Snoopys Albtraum (What a Nightmare, Charlie Brown, 1978)
⢠Du bist der GrĂśĂte (Youâre the Greatest, Charlie Brown, 1979)
⢠Sie ist eine Sportskanone (Sheâs a Good Skate, Charlie Brown, 1980)
⢠Das Leben ist ein Zirkus, Charlie Brown (Life Is a Circus, Charlie Brown, 1980)
⢠Alles fauler Zauber (Itâs Magic, Charlie Brown, 1981)
⢠Nur Geduld (Someday Youâll Find Her, Charlie Brown, 1981)
⢠Abschied von Freunden (Is This Goodbye, Charlie Brown?, 1983)
⢠Was haben wir gelernt, Charlie Brown? (What Have We Learned, Charlie Brown?, 1983)
⢠Der Disco-Beagle (Itâs Flashbeagle, Charlie Brown?, 1984)
⢠Zeit zum Heiraten, Snoopy! (Snoopyâs Getting Married, Charlie Brown, 1985)
⢠Prost Neujahr, Charlie Brown! (Happy New Year, Charlie Brown!, 1986)
⢠Der groĂe Kampf der kleinen Janice (Why, Charlie Brown, Why?, 1990)
⢠Snoopyâs Familientreffen (Snoopyâs Reunion, 1991)
⢠Das wird Dein erster Sieg, Charlie Brown (Itâs Spring Training, Charlie Brown, 1992)
⢠Alle Jahre wieder, Charlie Brown (Itâs Christmastime Again, Charlie Brown, 1992)
⢠Träumst du vom Endspiel, Charlie Brown? (Youâre in the Super Bowl, Charlie Brown, 1993)
⢠It Was My Best Birthday Ever, Charlie Brown, 1997
⢠Good Grief, Charlie Brown: A Tribute to Charles Schulz, 2000
⢠Hereâs to You, Charlie Brown: 50 Great Years, 2000
⢠Itâs the Pied Piper, Charlie Brown, 2000
⢠The Making of âA Charlie Brown Christmasâ, 2001
⢠A Charlie Brown Valentine, 2002
⢠Charlie Brownâs Christmas Tales, 2002
⢠I Want a Dog for Christmas, Charlie Brown, 2003
⢠Lucy Must Be Traded, Charlie Brown, 2003
⢠Heâs a Bully, Charlie Brown, 2006
⢠Glßck ist eine wärmende Decke, Charlie Brown (Happiness Is a Warm Blanket, Charlie Brown, 2011)cite-ref-13[13]
⢠Snoopy präsentiert: Mit Lucy ins neue Jahr (Snoopy Presents: For Auld Lang Syne, 2021)
⢠Snoopy präsentiert: Willkommen zu Hause, Franklin (Snoopy Presents: Welcome Home, Franklin, 2024)
Kinofilme
Der erste Film, in dem Charlie Brown einen regionalen Buchstabierwettbewerb gewinnt und zur nationalen Endausscheidung nach New York geht, entstand 1969.
⢠Charlie Brown und seine Freunde (A Boy Named Charlie Brown, 1969)
⢠Snoopy (Snoopy, Come Home, 1972)
⢠Lauf um Dein Leben, Charlie Brown! (Race For Your Life, Charlie Brown, 1977)
⢠Gute Reise, Charlie Brown (Bon Voyage, Charlie Brown (And Don't Come Back!), 1980)
⢠Die Peanuts â Der Film (The Peanuts Movie), erster computeranimierter Peanuts-Kinofilm (2015)
Musicals
Musik
⢠Die berßhmt gewordene Filmmusik fßr zahlreiche (aber nicht alle) TV-Episoden hat der amerikanische Jazz-Pianist Vince Guaraldi komponiert und mit seinem Trio eingespielt.
⢠Zum 40. âGeburtstagâ von Charlie Brown und dem 25. Jubiläum der TV-Specials erschien 1989 das Album Happy Anniversary Charlie Brown, auf dem viele der StĂźcke von Jazz & Blues-GrĂśĂen wie zum Beispiel B. B. King, Joe Williams, Kenny G, Dave Brubeck oder Chick Corea neu interpretiert wurden.
⢠Die Emo-Rockband The Van Pelt benannte sich nach Lucy und Linus van Pelt.
⢠Das Rock-ânâ-Roll-Lied âCharlie Brownâ der US-amerikanischen Rhythm-and-Blues-Band The Coasters von 1958 steht in keinerlei Verbindung zu den Peanuts. Die Comicserie und ihre Hauptperson Charlie Brown waren zu dieser Zeit, 10 Jahre nach ihrer SchĂśpfung, noch relativ unbekannt.
Trivia
⢠Im Rahmen des Hilfsprogramms ConTribute fßr Luftfahrt ohne Grenzen / Wings of Help e. V. wurde am 27. August 2010 eine Boeing 767 der Fluglinie Condor auf den Namen Charlie Brown getauft. Sie trägt eine Sonderlackierung mit den Abbildungen diverser Peanuts-Figuren. Taufpatin war Nia Kßnzer.cite-ref-16[16]
⢠In einer Episode der Serie King of Queens behauptet Arthur Spooner, Charlie Brown sei nach seinem Ebenbild geschaffen worden und Snoopy sei von seinem eigenen Namen Spooner abstrahiert worden.
⢠Bei der Apollo-10-Mission wurden die Rufnamen Charlie Brown fßr die Kommandokapsel und Snoopy fßr die Mondlandefähre verwendet.
⢠Der Fernsehfilm FrÜhliche Weihnachten von 1965 wurde, aufgrund einer darin enthaltenen Szene zwischen Lucy und ihren Freunden Linus und Charlie Brown, zum Teil fßr das Ende des Alu-Hypes in Amerika verantwortlich gemacht.cite-ref-17[17]
⢠Zu Thanksgiving am 25. November 2009 wurde von der Suchmaschine Google ein Doodle verÜffentlicht, in welchem Snoopy mit Woodstock verewigt worden sind.cite-ref-18[18]
Siehe auch
Literatur
⢠Andrew Blauner (Hrsg.): The Peanuts Papers: Charlie Brown, Snoopy & The Gang, And The Meaning Of Life. Library of America, New York 2019, ISBN 978-1-59853-616-4.
⢠Jared Gardner, Ian Gordon (Hrsg.): The Comics of Charles Schulz: The Good Grief of Modern Life. University Press of Mississippi, Jackson 2017, ISBN 978-1-4968-1289-6.
⢠Joachim Kalka: Peanuts. Reclam-Verlag, Stuttgart 2017, ISBN 978-3-15-020448-1 (In der Reihe 100 Seiten).
⢠Umberto Eco: Die Welt von Charlie Brown. in: Apokalyptiker und Integrierte. S. 223 ff. Fischer, Frankfurt am Main 1994, ISBN 3-596-27367-6.
⢠Ricarda Strobel: Die âPeanutsâ â Verbreitung und ästhetische Formen. Ein Comic-Bestseller im Medienverbund. Universitätsverlag Winter, Heidelberg 1987, ISBN 3-533-03914-5 (= Reihe Siegen. Band 77: Germanistische Abteilung).
Weblinks
Commons
: Die Peanuts und Charles M. Schulz
â Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wikiquote: Peanuts
â Zitate
⢠Official Peanuts Website
⢠Charles M. Schulz Museum and Research Center
⢠Rezension der aktuellen dt. Werkausgabe
⢠Peanuts â Die Charlie Brown und Snoopy Show in der Online-Filmdatenbank (TV-Serie)
Einzelnachweise
cite-note-11. â Peanuts 1 - Auf zu den Sternen, Charlie Brown! - Cross Cult. In: cross-cult.de. Abgerufen am 19. Januar 2015.
cite-note-22. â Timur Vermes: Wann wurde Snoopy denn so brav? In: spiegel.de. Abgerufen am 15. Dezember 2019.
cite-note-tagesspiegel-33. â Millionen-Deal mit Snoopy, Charlie Brown und Co.: Sony Ăźbernimmt Mehrheit an den âPeanutsâ. In: Tagesspiegel. Abgerufen am 22. Dezember 2025.
cite-note-55. â Charles M. Schulz: Snoopy ist der Beste. 1. Auflage. Carlsen Verlag, 2010, ISBN 978-3-551-35953-7.
cite-note-77. â Charles M. Schulz: Conversations. Hrsg. von M. Thomas Inge, S. 74.
cite-note-88. â https://www.gocomics.com/peanuts/1959/05/26
cite-note-99. â M. Thomas Inge (Hrsg.): Charles M. Schulz: Conversations, University Press of Mississippi 2000
cite-note-1010. â Peanuts by Charles Schulz for April 09, 1953 | GoComics.com. 9. April 1953, abgerufen am 11. Juni 2023 (englisch).
cite-note-1111. â Marion LĂśhndorf: Reiss Dich zusammen, Charlie Brown ! In: Neue ZĂźrcher Zeitung. 6. Februar 2019, abgerufen am 15. November 2021.
cite-note-1212. â Peanuts by Schulz. Abgerufen am 4. Februar 2025.
cite-note-1313. â Happiness Is a Warm Blanket, Charlie Brown auf IMDb.de
cite-note-1414. â You're a Good Man, Charlie Brown. In: Internet Broadway Database. Abgerufen am 21. August 2025.
cite-note-1515. â YSnoopy: The Musical. In: imdb.com. Abgerufen am 21. August 2025.
cite-note-1717. â Heilig's Blechle In: Spiegel Geschichte. 17. Dezember 2010, abgerufen am 2. Februar 2020
cite-note-1818. â Thanksgiving 2009. Abgerufen am 21. Oktober 2020.